Life and everything else

2009-07-28

Hohe Tatra

Filed under: Hohe Tatra — nagl @ 23:20

2009-07-27 Poprad -> Harland
2009-07-26 Zdiar, Kezmark (Regen)
2009-07-25 Zamkovskeho Chata
2009-07-24 Chata pod Soliskom -> Tatranska Lomnica
2009-07-23 Predne Solisko
2009-07-22 Krivan (sehr schön)
2009-07-21 Rizy, bewölkt
2009-07-20 Slavkowsky Stit (Wolken)
2009-07-19 Tatranska Lomnica (Regen)
2009-07-18 Sliezky Dom, Popradske Pleso, Gewitter
2009-07-17 Harland -> Poprad

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2009-07-14

Siedeln

Filed under: Tagebuch — nagl @ 23:00

Einem guten Freund beim Umsiedeln geholfen. Etwas bedrückend, wegen der Situation, aber doch ein Sommertag, wie man sich ihn nur wünschen kann – 34 Grad und wolkenlos.

2009-07-13

Betriebsratssitzung

Filed under: Betriebsrat — nagl @ 23:00

Lange – weil viele Themen – 7 von 10 BRs anwesend – über die Einstufungen für den neuen Kollektivvertrag diskutiert – Entschlüsse zu mehreren Betriebsvereinbarungen gefaßt.
Dann ein netter Abend vorm Lokal bei angenehmer Temperatur und schönem Himmel, aber kaum Leute.

2009-07-12

Göller

Filed under: Tagebuch — nagl @ 20:41

Endlich wieder einmal am Göller – und diesmal gutes Wetter und viele Leute. Dann haben wir auch noch Glück gehabt, weil wir beim Holzer in Neuberg noch was Gutes zu Mittag (eigentlich wars schon 3 am Nachmittag) bekommen haben.

2009-07-09

Betriebsratsheuriger

Filed under: Betriebsrat, Tagebuch — nagl @ 23:00

Ich bin zu spät gekommen, zuerst aufgehalten von der Arbeit und dann zufällig Freunde getroffen, und wie ich ankomme, denken die anderen 5 (19 waren eingeladen) schon ans Gehen.

IDS/IPS

Filed under: Arbeit — nagl @ 23:00

2009-07-08

Isarflow

Filed under: Tagebuch — nagl @ 22:00

2009-07-07

Erinnerungen

Filed under: Tagebuch — nagl @ 23:00

Einen Maturakollegen getroffen – im Levante, einem unerwartet angenehmen Lokal.

WE4U Treffen

Filed under: Tagebuch — nagl @ 22:00

2009-07-06

GIBELLINA – IL TERREMOTO

Filed under: Kino, Tagebuch — nagl @ 23:00

Ein beängstigender Film. Man stelle sich vor, der eigene Wohnort fällt zur Gänze einem Erdbeben zum Opfer. Und nicht genug des Schreckens, Architeckten bauen diesen Ort in etwa 18km Entfernung wieder auf, ohne jedoch die überlebenden Bewohner miteinzubeziehen. Dafür lassen sie noch an den Plätzen, die viel zu groß geworden sind, Skulpturen aufstellen, mit denen die Bewohner nichts anfangen können.

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