Life and everything else

2008-09-21

Vorfall

Filed under: Tagebuch — nagl @ 23:36

Gedächtnisprotokoll 2008-09-20 02:49

Am 2008-09-20 knapp nach 0 Uhr mit der Straßenbahn von der Burg (Veranstaltung rund um die Burg) bis zur Mariahilferstraße, dann zu Fuß am die Gumpendorferstraße, am Cafe vorbei zur Wienzeile, diese entlang, die Kettenbrückengasse hinauf, ein paar Leute unterwegs.

Ich gehe am Gehsteig auf der rechte Straßeseite – Vor dem China-Lokal (#) – Schanigarten auf der rechten Straßeseite – dort ein paar Leute – links vor dem Garten fragt einer mit ausländischem Akzent *wie gehts*, ein zweiter steht noch links, auf der anderen Seite des Gartens etwa vier – ich gehe flott vorbei – am Ende des Gartens steht ein etwas größerer (als ich), etwa 30, Lederjacke, ansonsten unauffällig, ich sehe aus dem Augenwinkel noch, wie er ausholt, und trifft mich irgenwie hart auf die rechte Schläfe – ich gehe in die Knie, aber falle nicht und stoße unbewußt einen sehr lauten Schrei aus – die Leute von hinten gehen auf die andere Straßenseite – ich gehe auf den zu, der mich getroffen hat – er und die anderen bewegen sich langsam und dann schneller die gasse hinauf – ich auch, und versuche mit Handy, die Polizei zu rufen – es ist 0:31 – um 0:33 erwische ich die richtige Nummer – Kopf blutet stark – an der Ecke sehe ich noch, wie sie die Margaretenstraße stadteinwärts laufen – im Lokal (Transporter) hat man offenbar was gehört – ein Besitzer (?) und ein Bekannter von ihm versuchen, den Blutfluß zu stillen.

ort_a

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Wir warten etwa 10 Minuten auf die Polizei, und gehen dann ins Wachzimmer Schönbrunnerstraße.
ort_b

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Dort kurzes Gespräch, Rettung fährt mit mir ins Meidlinger Unfallkrankenhaus, etwa um 1:30 Wunde nähen, so nach 2 bin ich mit dem Taxi beim Lokal Transporter zurück und bedanke mich noch und bitte um das Foto das der Bekannte des Besitzers gemacht hat.

Genäht

Genäht

2008-09-19

Lesetheater und Rund um die Burg und …

Filed under: Tagebuch — nagl @ 23:48

… die Grünen.

2008-09-18

China live

Filed under: Tagebuch — nagl @ 22:50

Buchpräsentation von Cornelia Vospernik.

Outlook / Exchange

Filed under: Arbeit — nagl @ 16:00

Einen Fehler im Outlook/Exchange gefunden: Wenn in einer email-adresse ein Name vorhanden ist und in diesem Namen Umlaute, dann werden (offenbar beim Absenden) die doppelten Hochkommas, die den Namen umgeben, entfernt (und vorher noch überflüssigerweise einfache eingefügt). Dies führt dann unweigerlich zu Fehlern, wenn in dem Namen noch Beistriche enthalten sind, weil dann wird diese Zeichenfolge (wegen der fehlenden Hochkommas und des Beistriches) als zwei email-adressen interpretiert.



Vielleicht ein Beispiel:

aus "Näöügl, Aläöüfred" <nagl@wu-wien.ac.at>

wird 'Näöügl, Aläöüfred' <nagl@wu-wien.ac.at>

Jeder nach RFC2822 arbeitende Client sieht das dann als „‚Näöügl“, „Aläöüfred ‚“ <nagl@wu-wien.ac.at>, und lokal gibts dann natürlich keine Mailbox *’Näöügl*, und der absendende User weiß nicht, wie ihm geschieht.

2008-09-17

Elfriede Haslehner ist 75 …

Filed under: Tagebuch — nagl @ 22:00

… und feiert im Amerlinghaus.

2008-09-16

Ein Lama für Mama

Filed under: Tagebuch — nagl @ 22:51

Buchpräsentation von Rainer Nikowitz im Cafe Korb, Palfrader und Scheuba lesen.

2008-09-15

Gomorrha

Filed under: Tagebuch — nagl @ 23:30

Im Filmcasino.
Der Film nach dem Buch „Gomorrha. Reise in das Reich der Camorra“ von Roberto Saviano. Das Buch hatte gute Kritiken, der Film hat gute Kritiken in mehreren Zeitungen.

Mir hat er nicht gefallen, ich hab ihn auch nicht schlüssig gefunden.

2008-09-14

Gergely´s Sturmfest

Filed under: Tagebuch — nagl @ 23:00

Am Margaretenplatz (genauer in der Schloßgasse 21) hats wieder mal Sturmfest gegeben (ein 500-Liter Faß vom Franz Wieninger wurde frei ausgeschenkt) – nett wars – grad noch die letzte Wärme vom Sommer – bald hats zu regnen begonnen, aber es hat mich ein bißchen geschreckt, daß ich kaum Bekannte gesehen habe.

Aber vielleicht geht noch ein Ausflug zum Kulinarischen Herbst im Steirischen Vulkanland am 27/28 September. Die Wahlen sind wahrscheinlich eh traurig genug.

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